Eine kleine Geschichte des Schenkens

Einkaufsläden werden gestürmt, Bücher, CDs, Spielwaren und Gutscheine säckeweise nach Hause gebracht, schön eingepackt und heimlich aufbewahrt, bis am 24. Dezember das Warten endlich ein Ende hat. Heuer werden die österreichischen Einzelhändler zum ersten Mal über 2 Milliarden Umsatz am Weihnachtsgeschäft verdienen. Ein guter Anlass, um einmal hinter die Tradition des Schenkens und anderer weihnachtlicher Bräuche zu schauen. Und um zu erläutern, warum ein Thermengutschein von VAMED die perfekte Idee für das nächste Fest ist.

Was schenken wir uns heuer zu Weihnachten – und warum eigentlich? Jahr für Jahr zerbrechen wir uns rund um die Adventszeit den Kopf, was wir unseren Liebsten unter den Christbaum legen könnten. Schon vor 2000 Jahren schrieb der Philosoph Seneca: „Man irrt, wenn man glaubt, dass Schenken eine leichte Sache sei.“ Dabei sind wir uns in unseren Geschmäckern sehr ähnlich: Gutscheine, Bücher, Kosmetika und Schmuck rangieren jedes Jahr ganz oben auf der Wunschliste zu Weihnachten.

 

Tradition im Laufe der Zeit

Doch der Reihe nach. Gaben überreicht haben die Heiligen Drei Könige bekanntlich schon dem Christkind: Myrrhe, Weihrauch und Gold. Untereinander schenkte man früher nur zum Nikolaus ein paar Kleinigkeiten. Dieser soll bereits im 4. Jahrhundert Menschen mit guten Gaben überrascht haben. Martin Luther wollte dann die großen Feierlichkeiten vom Nikolaus auf den Christtag verlegen. Die Katholiken zogen später mit dem Weihnachtsbrauch nach. Heute bekommt man traditionell am 6. Dezember Nüsse, Schokolade und andere Aufmerksamkeiten, die richtige Bescherung unter dem Christbaum gibt es im deutschen Sprachraum dann am Heiligen Abend, vor dem 1. Weihnachtsfeiertag. Was ebenfalls beim Fest nicht fehlen darf, ist ein schön dekorierter Weihnachtsbaum. Ursprünglich war es ein heidnischer Brauch, das Haus mit grünen Zweigen zu schmücken, heuer werden 80% der österreichischen Haushalte einen Christbaum für ihr Heim besorgen. Nach dem Festessen, zumeist bestehend aus Fisch, kalten Platten, Bratwürstel oder Fondue, folgt in der Regel der „Höhepunkt“ des Abends, das Christkind läutet sein Glöckchen – es ist Bescherung!

 

Tradition im Laufe der Zeit


Ein Zeichen der Zuneigung

Sachen, die man im Alltag brauchen kann, machten noch vor wenigen Jahrzehnten den Inhalt der bunt verzierten Päckchen aus. Als der Wohlstand mehr und mehr Einzug in unsere Gesellschaft erhielt, veränderten sich aber auch hier die Gebräuche. Socken, Hemden und Co. herzuschenken ist absolut nicht mehr in Mode. Heute möchte man kreativ sein – und zeigen, dass einem der Beschenkte etwas bedeutet. Das heißt nicht, dass der monetäre Wert steigen muss, vielmehr steht die Individualität im Mittelpunkt. Generell geht es darum, die Beziehungen zu pflegen – zum Partner, Freunden oder der Familie – eine kleine Achtsamkeit kann dabei oftmals denselben Effekt haben wie eine große Überraschung. „Ein Geschenk ist genauso viel wert wie die Liebe, mit der es ausgesucht worden ist“, schrieb die französische Schriftstellerin Thyde Monnier. Forscher bestätigen darüber hinaus, dass schenken ebenso glücklich macht wie beschenkt zu werden.

 

Geborgenheit und Ruhe schenken

Was werden wir nun heuer unter den Christbaum gelegt bekommen? Erfreulicherweise, haben aktuelle Marktforschungen ergeben, decken sich die überbrachten Geschenke zumeist mit den Wünschen der Beglückten. Geschenkgutscheine und Bücher sind ganz vorne in den Ranglisten, gleichermaßen beliebt bei Männern und Frauen. Ganze 58% der Österreicher wollen heuer wieder Geld oder Gutscheine hergeben. Weiters unter den Top 10: Konzert- und Theaterbesuche, Schmuck, Kleidung und Elektronik. Außerdem hoch im Kurs – Wellness. Bei Frauen ist Erholung und Wohlbefinden noch beliebter als Schokolade oder Schuhe, zeigt die Statistik. Vielleicht, weil die „stillste Zeit des Jahres“ oftmals ziemlich laut wird. Richard von Weizsäcker meinte einmal, Weihnachten feire man am schönsten, „wenn jeder hilft, dem Nächsten ein Gefühl der Geborgenheit zu geben.“ Das Schenken von entspannter Zeit, ob gemeinsam oder alleine, scheint wie die perfekte Möglichkeit, dieses Gefühl der Geborgenheit auch noch ins neue Jahr zu tragen. Wir von VAMED bieten Ihnen deswegen unterschiedlichste Geschenkkarten sowie Gutscheine, die Sie ganz bequem von zuhause aus ausdrucken können, um Ihre Liebsten dieses Jahr mit einem absoluten Wohlfühl-Geschenk zu überraschen. Schenken Sie Ruhe und Entspannung für ausgeglichene Feiertage –  das VAMED-Team wünscht ein besinnliches Fest!

 

Nähere Informationen finden Sie unter unter: https://shop.vitality-world.com/de/geschenkkarten.html und https://shop.vitality-world.com/de/print-at-home/weihnachtsdeko.html